Die Leistungsentwicklung ergibt sich aus der Summe von Häufigkeit, Dauer und Intensität. So sind Fahrten mit geringer Dauer und hoher Intensität nicht ident mit Fahrten längerer Dauer aber geringerer Intensität. Es geht also nicht darum, wie viele Kilometer man absolviert, sondern was man auf dieser Strecke tut.

Mit Hilfe des Stessindex‘ wird ermittelt, welche Belastung man in den vergangen 42 Wochen bzw. 7 Wochen erfahren hat.

Martin: Trainingsbelastung 23.6.-11.8.2016

das Register Leistungsentwicklung

Die chronische Trainingsbelastung enthält den Durchschnittswert für den Stressindex aus den letzten 42 Tagen und wird in der Grafik grün dargestellt. Die akute Trainingsbelastung enthält den Durchschnittswert für den Stressindex aus den letzten 7 Tagen und wird in der Grafik gelb dargestellt.

Zieht man nun vom grünen Wert (CTL) den gelben Wert (ATL) ab, dann erhält man die Form. Sie wird in einem eigenen Diagramm unter der Grafik dargestellt.

Rote Balken deuten auf eine Trainingsbelastung hin, grüne auf eine Erholung. Spitzenleistungen können nur im grünen Bereich erbracht werden. Wo genau dieser Bereich liegt, muss man jedoch aus der Erfahrung lernen.

Die Schwierigkeit bei der Performance liegt beim Stressindex selbst. Dieser wird nur indirekt über die Wattkurbel ermittelt. Wenn man nicht tritt, dann gibt es auch keinen Stress. Dies ist aber nicht immer sinnvoll.
Es gibt genug Sportaktivitäten, die keinen Stressindex ermitteln und damit in dieser Grafik auch nicht aufscheinen. Um dieses Problem zu umgehen, wird auch eine Performancekurve über die Energiebilanz dargestellt - diese Werte können für jede Sportart ermittelt werden.
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